Sonntag, 17. Mai 2009

Planierraupe: 1 — Lock&Lock-Dose: 0

tod_am_bagger.jpg

OC5AA5/GC1C1FV

Sonntag, 26. April 2009

Der kleine Vokabeltrainer

Weiß jemand, was das englische Wort “regular” bedeutet? Ich habe das mal nachgeschlagen. Im Dictionary von leo.org. Da steht unter anderem:

regular adj. normal, ordentlich, ordnungsmäßig, planmäßig, regelrecht, regulär, richtig.

Warum ich da jetzt drauf komme? Ganz einfach: Ich war mal wieder Sachensuchen. Vorige Nacht. Sieben Caches gesucht. Davon vier Traditionals, einen Multi und einen Mystery gefunden, einen weiteren Multi wegen Muggles abgebrochen. Im Gepäck drei Trackables, die ich dringend loswerden wollte. Das hat allerdings nicht ganz hingehauen. Die Ausbeute gestaltete sich wie folgt:

Nr. 1: Size “Mikro” (Filmdose, urbane Umgebung)
Nr. 2: Size “Mikro” (tatsächlich eher “Small”, urban, direkt am Gebäude)
Nr. 3: Size “Small” (Brotdose im Wald, mit Moos abgedeckt)
Nr. 4: Size “Unknown” (handelsüblicher Magnet-Nano an Sitzbank im Wald)
Nr. 5: Size “Mikro” (der Mystery — PETling hagre Jhemry, mitten im Wald)
Nr. 6: Size “Mikro” (der Multi — Pappdose mit Plastikdeckel, urban, direkt am Gebäude)

Bevor jemand fragt: Nein, ich hatte nicht die Möglichkeit, nach größeren Caches zu suchen. Es gab weit und breit nämlich keine. Zumindest keine, die ich noch nicht gefunden hatte oder die nicht mir selber gehören. Die Travelbugs habe ich also wieder mit nach hause genommen. Lediglich eine Coin ist in den als “Mikro” gelabelten “Small” gewandert.

Der PETling als Finale eines 2,5-Sterne-Mysterys im tiefsten Wald und der Nano — 178 Meter davon entfernt im gleichen Wald — haben mich einigermaßen konsterniert.
Ich hätte jetzt einfach ganz gerne mal ein paar mehr normale, ordentliche, ordnungsmäßige, planmäßige, regelrechte, reguläre, richtige Caches. Ist das denn wirklich zuviel verlangt?

Sonntag, 7. September 2008

Better Run Through The Jungle

Ich bin wieder zuhause. Und nach einem kurzen informellen Treffen mit Herrn Olli und Frau Alligateuse am Freitagabend und einem ebenfalls cachelosen Sonnabend habe ich heute damit begonnen, die in der Zwischenzeit in der Homezone entstandenen Caches abzuarbeiten. Die passende Musik dazu kam aus dem Autoradio. Wie zufällig hatte ich CCR aufgelegt:

Whoa, thought it was a nightmare,
Lord, it’s all so true,
They told me, don’t go walking slow
‘Cause devil’s on the loose.
(Creedence Clearwater Revival: Run Through The Jungle)

Den ganzen Beitrag lesen »

Donnerstag, 4. September 2008

Oschn macht blau

Ich mache mir langsam Sorgen um Oschns Geisteszustand, doch aus der Ferne kann ich ihm nicht recht helfen außer mit beruhigenden e-Mails, die er dank vollständiger Konnektivität jederzeit und überall auf schöne-kleine-Insel mit seinem Designer-Taschentelefon empfangen kann.
Vielleicht dreht er aber auch garnicht aufgrund zu langen Aufenthalts in ungeahnten Höhen unter brennender Sonne durch, sondern ist lediglich nach fast zwei Wochen erst richtig im Urlaub angekommen.
Folgende Nachricht wurde mir auf den geheimen Frequenzen zugespielt:Den ganzen Beitrag lesen »

Far far away

licht_des_suedens.jpg Neues aus der Südsee ist von Oschn telegraphiert worden:

Far, in manchen Sprachen auch Faro, Pharo oder Phare, bezeichnet einen Leuchtturm.
Egal, wie man sie nennt, solche Leuchttürme sind immer gut dafür, im Betrachter das Fernweh zu wecken. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass hier auf Schöne-Kleine-Insel an jedem Leuchtturm auch ein Cache liegt. Diesen haben wir gerade gefunden und sitzen nun in einem schicken, kleinen Café am Hafen und trinken bitteren, heißen Kaffee und süße, eiskalte Cola.

Hasta luego
O. (der lange Blonde mit den staubigen Schuhen)

Sent via iPhone.