Mittwoch, 13. Januar 2010

I couldn’t care less

Alex Schweigert hat als Erster darauf hingewiesen: Garmin Deutschland und der Deutsche Wanderverband, zu dem auch die Deutsche Wanderjugend — und damit auch opencaching.de — gehört, haben eine gemeinsame Erklärung in Sachen „naturverträgliches Geocaching“ publiziert. Und sich damit zum Sprachrohr der deutschen Geocaching-Community aufgeschwungen. Eine Position, die weder dem Unternehmen noch dem Verband zukommt.

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Samstag, 5. Dezember 2009

Nicht in Einflugschneise

Wir erinnern uns: Da wurde vor einiger Zeit ein vermaledeiter Mikrocache – ein PETling an einer Straßenlaterne – kostenpflichtig bombenentschärft (vgl. Der geheime Podcast #32). Wegen der vermuteten Gefährdung des Luftverkehrs. Denn der Cache befand sich in der Nähe des Frankfurter Flughafens. Lediglich acht Kilometer entfernt.

Wir rufen also dringend dazu auf, keine Caches mehr in Einflugschneisen zu legen und stattdessen die luftverkehrfreien Gegenden zu nutzen. Wo die in etwa liegen, könnt Ihr im folgenden Video auf der Website der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sehen:

Samstag, 28. November 2009

Alles, was Spaß macht, fängt mit „f“ an

ffn-comedy.png Ich liebe das Internet. Besonders, wenn es mir gelingt, zwischen dem ganzen Trash mal wieder ein Goldkörnchen zu finden. Dieses hier möchte ich der geneigten Leserin und dem geneigten Leser nicht vorenthalten.

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, wo man sich – zumindest in Niedersachsen – sonntags um 10 Uhr den Wecker stellte, um wenigstens die letzten beiden Stunden des ffn Frühstyxradios nicht zu verpassen, selbst wenn man erst im Morgengrauen aus der Dorfdisko oder dem „Zorba the Buddha“ am Raschplatz getaumelt war?
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Donnerstag, 24. September 2009

Oschn allein im Wald

Nachdem Olli mich heute versetzt hat, weil er sich lieber von seinem Boss zum Essen einladen ließ (er wird natürlich behaupten, dass es dringende berufliche Verpflichtungen gewesen seien, der Bürojob und so — dabei hat er gar kein Büro da wo er arbeitet, als Ölabscheider an der Aral-Tankstelle in Billwerder-Moorfleet), bin ich dann alleine in den Wald gegangen. Schließlich ist Brunftzeit. Und weil die endlich ist — und die des Rotwildes endet Ende September, und das ist ja nun bald — habe ich den Recorder mit ‘nem Kabelbinder an einen Ast gebunden, die Aufnahme gestartet und bin fortgegangen. Nach 35 Minuten kam ich zurück und beendete dieses einzigartige Tondokument, auf dem neben sieben röhrenden Hirschen, einer linkszirpenden Grille und rauschenden Birkenblättern auch eine Reihe landender Strahlflugzeuge zu hören sind, denn die ganze Sache fand in relativer Nähe zum Hamburger Flughafen, zumindest aber in dessen Einflugschneise statt. Und die Jets waren dabei so tief, dass die Anti-Kollisions-Lichter auf dem Erdboden flackerten. Das hat die Hirsche allerdings nur kurz gestört. Aber hört selbst: 35 Minuten natürlicher Krach.

podcasthoeren.jpgcervus elaphus

Montag, 14. September 2009

Wahrscheinlich merkt es ja keiner

Wir sind umgezogen. Providerwechsel. Außerdem wurde das Redaktionssystem (FlatPress) auf aktuellen Stand gebracht. Soweit ich das momentan überblicke, sind alle Artikel und Kommentare erfolgreich migriert worden. Die Audiofiles der Podcasts sind noch nicht alle auf dem neuen Server, aber der Upload läuft; knapp 900 MB Daten zu übertragen dauert eben seine Zeit.

Fehlermeldungen bitte in die Kommentare.